Im Frühjahr sowie im Herbst mussten Hotels, Pensionen, Campingplätze, touristische Betriebe sowie Gastronomie und Einzelhandel aufgrund der Corona-Pandemie schließen. Einschränkungen im gesamten Tourismusbereich prägten die gesamte Urlaubersaison.

1903 ließ die Gemeinde die erste Badeanstalt mit zwei Kabinen bauen. Nach dem ersten Weltkrieg entstand diese Badeanstalt mit 15 Kabinen, wobei eine nur für die Badeaufsicht (Rettungsschwimmer) vorgesehen war.

Zweimal wurde in einer Silvesternacht (1904/1905 und 1913/1914) bei Sturmhochwasser die Düne durchbrochen. Aus diesem Grund wurde mit dem Bau eines Schutzdeiches zwischen dem Kölpinsee und der Ostsee begonnen. Dieser wurde ein Jahr später fertiggestellt.